Qualität und originelle Ideen

Mit seinen Gästen durfte Ludwig Fischer auf ein gelungenes Werk anstoßen. Nachdem jetzt auch Saal und Kellergewölbe in der ehemaligen Brauerei das Ensemble vervollständigen, hatte Fischer zur offiziellen Einweihung des Hotel-Gasthofs "Zur Post" eingeladen. Den kirchlichen Segen spendete Pater Klaus. Bild: Schirmer
Lokales
Bärnau
25.03.2015
31
0

Gemütliche Gastlichkeit, originelle Tagungsstätte, urige Kellergewölbe und edle Hotelzimmer - die "Post" kann alle Ansprüche erfüllen. Gerade der neue Saal beschert der Grenzstadt ein weithin einzigartiges Angebot. Bei der Einweihung der Hotel-Gastronomie jedenfalls waren alle Besucher beeindruckt.

Seit gut vier Jahren setzt Ludwig Fischer bei der "Post" immer wieder neue Akzente. Mit der Sanierung der ehemaligen Brauerei im Hof hinter dem Hauptgebäude ist vorerst ein Ende erreicht. Der Zeitpunkt war dann auch passend, eine offizielle Einweihungsfeier abzuhalten. Dazu durfte auch der kirchliche Segen nicht fehlen. Den spendete Bruder Klaus von den Steyler Missionaren beim Gang durchs Gebäude.

Vorab durfte Ludwig Fischer an die zurückliegenden Etappen erinnern. Alfred Stier, heute Bürgermeister der Knopfstadt, hatte mit Zoigl und Redekraft den Unternehmer vor fast fünf Jahren zum "Einstieg" beim Gasthof "Zur Post" bewogen. Ende Juli 2011, so erinnerte Fischer, seien dann die Umbauarbeiten begonnen worden. Ostern 2012 öffnete die neue Hotel-Gastronomie, jetzt folgten Saal und der außergewöhnliche Gewölbekeller. Und damit wird wohl noch nicht Schluss sein.

Scheidler: Ein Schmuckstück

Bei der Einweihungsfeier wollte Besitzer Ludwig Fischer an erster Stelle die hervorragende Arbeit der am Bau beteiligten Firmen herausstellen. "Die hohe handwerkliche Qualität sucht ihresgleichen", lobte Fischer seine oberpfälzer Partner. Zur hochwertigen Ausführung seien noch originelle Ideen gekommen. Kaum einer, der nicht vom Erscheinungsbild der "Post beeindruckt ist. Stellvertretender Landrat Dr. Alfred Scheidler wollte aus eigener Erfahrung aber auch der Küche das beste Zeugnis ausstellen. Damit sei die "Post" in dreierlei Hinsicht ein Schmuckstück: städtebaulich, kulinarisch und auch kulturell. Bürgermeister Alfred Stier wusste um den Glücksgriff mit dem engagierten Besitzer. Ludwig Fischer hätte dafür schon die Verdienstmedaille der Stadt erhalten. Auch weil der international tätige Unternehmer immer wieder seine Verbundenheit zur Heimat gezeigt hätte. Ähnlich wie Fischer, wollte aber auch Stier im Tatendrang nicht nachlassen. "Vielleicht können wir uns wiedermal beim Zoigl zusammensetzen", hoffte der Bürgermeister auf ein weiteres Engagement, etwa beim ehemaligen Gasthof "Zum schwarzen Bären".

Dann könnte sogar die Ehrenbürgerschaft drin sein. "Man braucht schließlich Ziele", verdeutlichte der Bärnauer Bürgermeister.
Weitere Beiträge zu den Themen: März 2015 (9461)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.