Alfred Stier berichtet über die Ortsumgehung von Bärnau
Auf Umgehung zur Grenze

Der östliche Abschnitt der Bärnauer Umgehung erhält derzeit die letzte Teerschicht. Ab dem 20. Oktober soll dann die Nutzung des Stücks ab dem Schützenheim in Richtung Grenze wieder "legal" möglich sei. Allerdings wird dann die Durchfahrt durch Heimhof gesperrt. Grund dafür ist der Bau der Anbindung der vorhandenen Straße an die Umgehung. Bild: Schirmer
Politik
Bärnau
10.10.2014
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Die Verkehrslage in der Gemeinde wird sich in den nächsten Wochen ändern, wirklich besser wird sie aber noch nicht. Während die Umgehung teilweise offen ist, werden die Durchfahrten durch Heimhof und Schwarzenbach gesperrt.

Bei der Stadtratssitzung am Donnerstag informierte Bürgermeister Alfred Stier über den Sachstand bei der Ortsumgehung von Bärnau. So soll ab Montag, 20. Oktober, das Teilstück vom Schützenheim bis zur Grenze für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Anbindung an Umgehung

Allerdings, so Stier, weiter werde ab dem 20. Oktober die Zufahrt zur Stadt von Heimhof her nicht mehr möglich sein. Diese Sperrung wird voraussichtlich bis zum 28. November dauern. Grund dafür, so die Mitteilung der Straßenbauer, sei der Bau der Anbindung an die neue Umgehungsstraße. Eine Umleitung werde über Beierfeld erfolgen, wusste Stier hier von deutlichen Belastungen für die Autofahrer.

Richtig massive Einschränkungen befürchtete nicht nur der Bürgermeister von einer parallel dazu laufenden Maßnahme. Geplant sei auch die Sperrung der Ortsdurchfahrt von Schwarzenbach, nachdem dort am Ortsende in Richtung Bärnau die Brücke erneuert werden soll. Vor allem für die Busse und den Rettungsdienst könnte es dann Probleme geben. Am Montag soll die Stadt zur Maßnahme in Schwarzenbach genauere Informationen durch das Straßenbauamt erhalten. "Ich hoffe auf Einsicht", blickte der Bürgermeister diesem Treffen entgegen.

Heizwerk im Plan

In seinem Bericht bei der Stadtratssitzung ging Stier auch auf den Bautenstand beim neuen Heizwerk ein. Mit der Errichtung sei begonnen worden. Aktuell würden die Leitung erstellt und die Bodenplatte gefertigt. Nach den Planungen soll die Anlage bereits im Dezember in Betrieb gehen. Leichte Verzögerungen hat dabei die Sanierung der Turnhalle erfahren, nachdem dort die Türzargen erst verspäter eingetroffen seien
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