Alfred Stier gibt sich bei Rückschau auf Heizölbeschaffungen der Stadt sehr akkurat - Über ...
Nach Beschwerde eine Zahlenflut

Politik
Bärnau
14.05.2016
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Die Christliche Freie Wählergemeinschaft (CFWG) schaut Bürgermeister Alfred Stier genau auf die Finger. Und gerade dessen Entscheidungen sowie Verträge in Zusammenhang mit der Kommunal GmbH haben mit zu einer Dienstaufsichtbeschwerde geführt.

Manche Vorwürfe sind nicht gerechtfertigt, bei anderen hält auch die Rechtsaufsicht eine umfassendere Bekanntgabe oder eine Behandlung im Stadtrat für angebracht. Am Donnerstag vollzog Alfred Stier diese Hinweise, zum Teil recht akkurat. So etwa lieferte Stier über eine halbe Stunde lang die Zahlen für Heizölbeschaffungen der Stadt, für Schule sowie die städtischen Gebäude, seit 2010 nach. Ein ausführlicher Bericht über diesen Punkt folgt.

Hotspot im Rathaus


Einen nächsten Schritt will die Stadt für das Internet-Angebot im Zentrum vornehmen. So soll noch bis zur Urlaubssaison ein sogenannter "Hotspot" im Rathaus eingerichtet werden. Zwar läuft auch eine Initiative des Freistaat, doch geht Bärnau hier voran, zumal die Ausgaben überschaubar sind.

So erfuhren die Stadträte, dass für eine Installation im Rathaus einmalig rund 3500 Euro sowie Monatsgebühren für den DSL-Anschluss von rund 35 Euro anfallen. Kostenfrei im Internet surfen können dann aber nicht nur die Bediensteten im Rathaus oder die Räte bei ihren Sitzungen. Vermutlich im Bereich des gesamten Marktplatzes wird ein kostenfreier Internetzugang möglich sein. "Internet ist fast so wichtig wie eine Wasserleitung", kommentierte Alfred Stier die heutigen Ansprüche.

Das Gremium befürwortete die Investition in den "Hotspot". Beim Zugang wird die Stadt aber die Downloadgeschwindigkeit begrenzen. Auch müssen sich die späteren Benutzer vor dem Zugang registrieren.
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