Totengedenken am Paulusbrunner Friedhof
Gang zu Gräbern

Pfarrer Siegfried Wölfel war wieder zum Totengedenken zum Friedhof des verschwundenen Orts Paulusbrunn gekommen. Bild: Privat
Vermischtes
Bärnau
05.11.2016
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Es ist Tradition geworden, nach dem Gräbergang an Allerheiligen in Bärnau auch den Friedhof in Paulusbrunn aufzusuchen. Dabei ist nicht nur die Erlebnisgeneration der Vertreibung unter den vielen Gläubigen zu finden. Auch die Nachfahren und deren Kinder sind beim Totengedenken dabei. Pfarrer Siegfried Wölfel, der den Gräberbesuch vor 26 Jahren einführte, war auch in diesem Jahr als Ruhestandsgeistlicher dabei. Wölfel begann das Totengedenken mit einem Herbstgedicht, das genau die Stimmung dieses Ortes und der sich zur Ruhe begebenden Natur ausdrückte. Ortssprecher und Mitinitiator der Wiedererrichtung des Friedhofs, Hans Wettinger, verlas die Namen der in diesem Jahr verstorbenen Paulusbrunner. Besonders freute Wettinger, dass sich aus der jüngeren Generation Helfer für die Pflege des Friedhofs gefunden haben.

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