Treffen der Nachbarschaftshilfe
Gemeinsam helfen

Vermischtes
Bärnau
19.03.2016
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Seniorenarbeit wird eine immer wichtigere Aufgabe. Deshalb sollten alle Dienste hier zusammenarbeiten.

Zu einem gemeinsamen Treffen hatte die Nachbarschaftshilfe Bärnau alle Mitarbeiter sowie interessierte Bürger in den Gasthof zur Post eingeladen. Auf der Tagesordnung stand auch ein Ausblick auf das laufende Jahr.

Denn neben verschiedenen Dienstleistungen der NBH sollen wieder einige Aktivitäten und Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen, auch in Zusammenarbeit mit anderen in der Seniorenarbeit tätigen Institutionen angeboten, werden. Dazu bedurfte es natürlich entsprechender Planungen und Terminfestlegungen.

In der Rückschau freute sich Michaela Heldwein-Keim über das Interesse an den regelmäßigen Bürostunden der NBH. Hier könne bei diversen Fragen, wie etwa zum Pflegedienst und den Pflegestufen Auskunft gegeben werden. Eingeladen war die NBH Bärnau bei der Gemeinde Konnersreuth, die ebenfalls eine Art Nachbarschaftshilfe gründen möchte. Ein Gedankenaustausch fand auch mit der Nachbarschaftshilfe Brand und Pullenreuth statt.

Das "Essen auf Rädern", teilte Michaela Heldwein-Keim mit, sei zurzeit etwas rückläufig. Gründe dafür wären unter anderem einige Sterbefälle oder die Unterbringung in Seniorenheimen. Falls jemand aus der Gemeinde Bärnau Interesse an "Essen auf Rädern" habe, könne man sich gerne mit der NBH in Verbindung setzen und sich beraten lassen.

Vortrag über Rente


Gerne würden immer wieder Ausflugsfahrten angenommen. Geplant ist im April eine Fahrt zum Steinwaldhaus nach Pfaben. Weiterhin bieten die Nachbarschaftshilfe und der Seniorenbeauftragte im Juli einen Besuch auf der Luisenburg (Der verkaufte Großvater) an. Hier sei das Kartenkontingent ausgebucht. Am 13. April findet im Gasthof zur Post eine Veranstaltung zum Thema "Was kriegt Frau und Mann für eine Rente? Wie schaut es mit der Besteuerung aus?" statt, Referenten sind Brigitte Scharf und Rainer Fischer. Beteiligen werde sich die NBH auch am Marktspectaculum im Juni mit einem Stand. Max Gmeiner machte außerdem den Vorschlag, eventuell einmal einen Ausflug für Alleinerziehende mit Kindern zu organisieren, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit dem Jugendrotkreuz.

Sehr wichtig wäre, so betonten Michaela Heldwein-Keim und Maria Gleißner abschließend, ein Zusammenschluss aller an der Seniorenarbeit in der Gemeinde beteiligten Institutionen und Vereine. So könnten die bereits bestehenden hauptamtlichen und ehrenamtlichen Dienste ergänzt und koordiniert werden.
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