Brustmodell für Krebsforschung

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Bayern
13.06.2015
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Forscher des Helmholtz-Zentrums und der Ludwig Maximilians-Universität in München haben erstmals Brustdrüsengewebe in der Petrischale gezüchtet. Daran sei die Entstehung von Drüsengewebe nachvollziehbar, berichten sie in der Fachzeitschrift "Development".

Das Modell soll helfen, Brustkrebs und seine Entstehung im Detail verfolgen und verstehen zu können. Erste Beobachtungen an dem gezüchteten dreidimensionalen Gewebe lassen vermuten, dass die Weichen für einen späteren Brustkrebs möglicherweise schon in der Pubertät gestellt werden, erklären die Forscher. Die Hoffnung ist, künftig vielleicht Substanzen gegen Brustkrebs in der Petrischale testen zu können.
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