Einigung in der Seenschifffahrt

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Bayern
05.08.2015
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Im Tarifstreit zwischen der Bayerischen Seenschifffahrt und der Gewerkschaft Verdi hat es eine vorläufige Einigung gegeben. Die erzielte Abrede "ist aus unserer Sicht ein erfolgreicher Interessensausgleich", erläuterte Gewerkschaftsvertreter Norbert Flach nach der fünften Verhandlungsrunde am Dienstagabend. Die Details der Einigung wurden zunächst noch nicht bekannt. Zum einen seien sie sehr komplex, erläuterte Flach. Zum anderen sollten sie zunächst den Gewerkschaftsmitgliedern zur Abstimmung vorgelegt werden. Beide Seiten vereinbarten daher eine Erklärungsfrist bis zum 21. August.

Bei dem Tarifstreit geht es vor allem um die unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter. Beschäftigte, die schon seit langem bei der Seenschifffahrt arbeiten, fallen noch unter das Tarifrecht des öffentlichen Dienstes. Flach: "Wir haben versucht, an vielen Stellen an den Ursprungstarifvertrag heranzukommen. "
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