Geldsegen für Bamberger Kloster

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Bayern
17.07.2015
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Die Stadt Bamberg bekommt vom Bund 5,4 Millionen Euro für die Sanierung der ehemaligen Klosteranlage St. Michael, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehört. Der Durchbruch für die Finanzierung sei damit geschafft, sagte Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) am Donnerstag.

Die Kirche des einstigen Benediktinerklosters über den Dächern der Stadt ist bereits seit einigen Jahren gesperrt - wegen Einsturzgefahr. Aber auch an anderen Teilen des Gebäudekomplexes besteht Sanierungsbedarf, Schätzungen gehen von etwa 50 Millionen Euro aus, die dafür notwendig sind. Einige Baumaßnahmen sind nach Angaben einer Sprecherin schon durchgeführt worden. Das Kloster St. Michael wurde vor 1000 Jahren gegründet, im Zuge der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts aber geschlossen.
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