Jugendämter: Weniger Fälle

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Bayern
04.07.2015
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Die bayerischen Jugendämter haben im vergangenen Jahr deutlich weniger Kindeswohlgefährdungen festgestellt als im Jahr 2013. Bei insgesamt gut 15 100 Überprüfungen dokumentierten die Mitarbeiter rund 2600 Mal eine akute und 3000 Mal eine latente Gefährdung von Kindern und Jugendlichen. Dies bedeutet einen Rückgang um 11 beziehungsweise 16 Prozent, wie das Bayerische Landesamt für Statistik am Freitag in Fürth mitteilte. Im Gegenzug gab es einen Anstieg der Fälle um 6 Prozent auf 5200, in denen das Wohl der Kinder zwar nicht gefährdet war, die Familien aber dennoch Hilfe benötigten. Sie wurden daraufhin durch eine Beratung unterstützt.
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