Messer-Mord: 46-Jähriger streitet die Tat ab
Angeklagter redet doch

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Bayern
16.10.2014
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Eigentlich wollte er zum Mordvorwurf gegen ihn nichts sagen. Nun hat sich der 46 Jahre alte Angeklagte, der seinen Nachbarn vor einem Jahr heimtückisch erstochen haben soll, überraschend doch geäußert. "Ich werde zu Unrecht verdächtigt", sagte der Mann am Mittwoch am Ende des ersten Prozesstages vor dem Landgericht Würzburg.

Er sei zum Mord-Zeitpunkt mit seinem Hund woanders unterwegs gewesen. Auf die Frage des Richters, wie dann aber das Blut des Opfers an seine Hose gekommen sei, antwortete der studierte Betriebswirt: "Das kann ich mir nicht erklären." Der Mann soll 2013 seinen Nachbarn (76) beim Heckenschneiden ohne Grund in den Rücken gestochen haben.
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