Prozess nach Zug-Schießerei

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Bayern
23.02.2015
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Elf Monate nach einer dramatischen Schießerei in einem "Alex"-Zug im Allgäu mit einem Toten und drei Schwerverletzten beginnt der Prozess gegen den überlebenden Tatverdächtigen. Der 45-Jährige aus Augsburg muss sich von Donnerstag an vor dem Landgericht Kempten verantworten.

Ihm werden versuchter Mord an zwei Polizisten, gefährliche Körperverletzung und Verstöße gegen das Waffengesetz vorgeworfen. Der Prozess ist auf fünf Tage angesetzt. Nach Angaben des Landgerichts sollen 31 Zeugen und 4 Sachverständige gehört werden.
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