Rinderseuche aus Österreich

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Bayern
05.03.2015
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In Bayern ist auf neun Höfen Rinderherpes ausgebrochen. Das sagte eine Sprecherin des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Eingeschleppt wurde die Tierseuche BHV1 über ein österreichisches Viehhandelsunternehmen. Die infizierten Tiere wurden getötet. Die Betriebe bleiben so lange gesperrt, bis bei Nachuntersuchungen der Erreger nicht mehr festgestellt werden kann. Wo genau sich die Höfe befinden, teilte das Landesamt nicht mit. Rinderherpes ist für den Menschen ungefährlich. Bei den Tieren kann die Krankheit hochansteckende Entzündungen der Atemwege verursachen. Ihr Ausbruch muss den Behörden gemeldet werden. Seit 2011 galt Bayern als offiziell frei von BHV1. Einzelne Ausbrüche sind nach LGL-Angaben dennoch nicht auszuschließen.
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