Satellit bringt Hoffnung für Landwirtschaft

Der in goldener Folie verpackte, rund 400 Millionen Euro teure Satellit Sentinel-2A gehört wie die Satellitenpaare Sentinel-1 und Sentinel-3 zum Umweltüberwachungsprogramm Copernicus der Europäischen Raumfahrtorganisation Esa und der Europäischen Kommission. Bild: dpa
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Bayern
25.02.2015
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Bauern sollen künftig mit Hilfe von Bildern aus dem All ihre Felder effektiver bestellen. Europa baut die Beobachtung von Wäldern und Feldern aus dem All aus. In Ottobrunn bei München wird der Satellit Sentinel-2A für den Start vom Raumflughafen Kourou in Französisch-Guayana im Juni vorbereitet. Er soll mit seinem "Zwilling" Sentinel-2B die Vegetation auf der Erde erfassen und damit effizientere Verfahren in der Landwirtschaft ermöglichen. Sentinel 2 gehört wie die Satellitenpaare Sentinel-1 und Sentinel-3 zum Umweltüberwachungsprogramm Copernicus der Europäischen Raumfahrtorganisation Esa und der Europäischen Kommission. Experten der Esa und des Raumfahrtunternehmens Airbus Defence and Space, das Sentinel-2 in einem Konsortium baut, besichtigten den Satelliten beim Ottobrunner Testdienstleister IABG. Nach sechs Monaten intensiver Tests sei der Satellit so gut wie bereit für seine Mission, hieß es am Dienstag.
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