Sternsinger der Diözese Regensburg bei Horst Seehofer
Segen bringen

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Bayern
31.12.2014
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Fünf Sternsingergruppen aus der Diözese Regensburg überbrachten am Dienstagabend Ministerpräsident Horst Seehofer ihren traditionellen Segensspruch. Die Abordnungen der bayernweit knapp 100 000 Sternsinger, die bis zum Dreikönigstag im Freistaat unterwegs sein und für ihr Kindermissionswerk Spenden sammeln werden, kamen unter anderem aus den Pfarreien St. Emmeram in Windischeschenbach, St. Michael in Amberg und Herz Jesu in Sulzbach-Rosenberg.

Im Ministerratssaal der Staatskanzlei sangen die Kinder und Jugendlichen traditionelle Sternsingerlieder. Die Gaben der Bürger werden dieses Mal unter dem Motto "Segen bringen, Segen sein" für an Mangel- und Unterernährung leidende Kinder vor allem auf den Philippinen eingesetzt. "Wir wollen diese Not lindern", erklärten die Sternsinger. Die letztjährige Spendensammlung erbrachte in ganz Bayern über 12 Millionen Euro.

Seehofer, der selbst Ministrant, aber nie Sternsinger war, bedachte jede Gruppe mit einem Spendenumschlag. Er freue sich, dass die Sternsinger eine alte Tradition fortsetzten. Danach hinterließen die Sternsinger den traditionellen Schriftzug an einer Tür neben Seehofers Amtszimmer.
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