Stoschek muss vor Gericht

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Bayern
10.10.2015
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Der Unternehmer Michael Stoschek (67) muss sich wegen des Vorwurfs der Urkundenfälschung und des Kennzeichenmissbrauchs vor Gericht verantworten. Das Amtsgericht Coburg habe den 25. November zum Termin für die Hauptverhandlung bestimmt, teilte ein Sprecher am Freitag mit. Stoschek hatte einen Strafbefehl erhalten, weil er an einem Porsche ein Klebekennzeichen genutzt hatte anstatt normale Nummernschilder. Der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung des Autozulieferers Brose hatte sich selbst ausführlich zu den Vorwürfen geäußert. Er wolle die verhängte Geldstrafe von 1,65 Millionen Euro nicht akzeptieren, hatte er Ende August erklärt und Einspruch eingelegt.
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