Süßes Drill-Äffchen: Seltener Nachwuchs in Hellabrunn

Süßes Drill-Äffchen: Seltener Nachwuchs in Hellabrunn (nt/az) Nach strengem Drill sieht es nicht aus, wie sich Mutter Kaduna und ihr knapp vier Wochen altes Söhnchen Pinto den Besuchern in Tierpark Hellabrunn präsentieren. Die Offiziellen freuen sich über den seltenen Nachwuchs. Die IUCN (International Union for Conservation of Nature) hat die Affenart in die Rote Liste der weltweit bedrohtesten Arten aufgenommen. In seinem Lebensraum in den tropischen Regenwäldern von Kamerun, Nigeria, Gabun und auf de
Archiv
Bayern
23.07.2015
0
0
(nt/az) Nach strengem Drill sieht es nicht aus, wie sich Mutter Kaduna und ihr knapp vier Wochen altes Söhnchen Pinto den Besuchern in Tierpark Hellabrunn präsentieren. Die Offiziellen freuen sich über den seltenen Nachwuchs. Die IUCN (International Union for Conservation of Nature) hat die Affenart in die Rote Liste der weltweit bedrohtesten Arten aufgenommen. In seinem Lebensraum in den tropischen Regenwäldern von Kamerun, Nigeria, Gabun und auf der Insel Bioko wird der Bestand nur noch auf etwa 3500 Tiere geschätzt. Der kerngesunde, muntere Pinto hat in der zehnjährigen Kaduna eine sehr erfahrene Mutter. Der Kleine ist bereits ihr drittes Baby. Bild: Marc Müller/Tierpark Hellabrunn/dpa
Weitere Beiträge zu den Themen: München (6406)Themen des Tages (14863)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.