Wegfahrsperre gegen Alkoholfahrten

Wegfahrsperre gegen Alkoholfahrten (dpa) Zu viel Alkohol getrunken - und prompt streikt das Auto: Von Atemalkohol gesteuerte Wegfahrsperren könnten helfen, das Rückfallrisiko für Trunkenheit am Steuer zu verringern, teilte der TÜV Süd am Dienstag in München mit. Im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen hatte der TÜV die Voraussetzungen für den Einsatz erforscht. 71 Prozent der alkoholisierten Fahrer, die an Unfällen mit Verletzten beteiligt waren, hatten mehr als 1,1 Promille im Blut, hieß es. Sie s
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Bayern
10.12.2014
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Zu viel Alkohol getrunken - und prompt streikt das Auto: Von Atemalkohol gesteuerte Wegfahrsperren könnten helfen, das Rückfallrisiko für Trunkenheit am Steuer zu verringern, teilte der TÜV Süd am Dienstag in München mit. Im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen hatte der TÜV die Voraussetzungen für den Einsatz erforscht. 71 Prozent der alkoholisierten Fahrer, die an Unfällen mit Verletzten beteiligt waren, hatten mehr als 1,1 Promille im Blut, hieß es. Sie seien somit absolut fahruntauglich gewesen. Für Wegfahr-Sperren kämen erstmals auffällige Fahrer in Frage. Die Daten könnten auch für therapeutische Zwecke genutzt werden. Bild: dpa
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