Wenn Träume wahr werden

Wenn Träume wahr werden (dpa) Viele Menschen richteten in der Nacht zum Donnerstag ihren Blick zum Himmel. Der Grund: Sternschnuppen. Das Maximum lag Astronomen zufolge zwischen 2 und 4 Uhr. Allerdings hatten nicht alle Himmelsgucker gleich viel Glück. Denn mancherorts war es recht verhangen. Die Perseiden könne man noch eine Woche lang beobachten, die Zahl werde aber geringer, hieß es von Astronomen. Ursache für das Phänomen sind Trümmerteilchen des Kometen 109P/Swift-Tuttle, die auf seiner Flugbahn um
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Bayern
14.08.2015
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Viele Menschen richteten in der Nacht zum Donnerstag ihren Blick zum Himmel. Der Grund: Sternschnuppen. Das Maximum lag Astronomen zufolge zwischen 2 und 4 Uhr. Allerdings hatten nicht alle Himmelsgucker gleich viel Glück. Denn mancherorts war es recht verhangen. Die Perseiden könne man noch eine Woche lang beobachten, die Zahl werde aber geringer, hieß es von Astronomen. Ursache für das Phänomen sind Trümmerteilchen des Kometen 109P/Swift-Tuttle, die auf seiner Flugbahn um die Sonne kreisen. Bild: dpa
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