Dreitägige Kanufreizeit der Falken auf dem Regen
Harte Tage für Arme

Wacker paddelten auch die Mädchen gegen die Strömung des Regens an. Bild: hia
Freizeit BY
Bayern
15.06.2016
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Speichersdorf. "So anstrengend die drei Tage auch waren - immer wieder gern!" Die Geschwister Vanessa und Nina Westermeyer aus Aufsess kamen trotz Muskelkaters aus dem Schwärmen nicht mehr raus. Drei abenteuer- und lehrreiche, wenngleich kräftezehrende Tage verbrachten sie bei der Falken-Kanufreizeit am und auf dem Regen.

"Das müsste man eigentlich öfter machen können", meinte Timo Busch, der mit Sarah Ziegler und ihrem Bruder Daniel sowie Bootsführer Falco Büchner im Canadier "Wolf Larsen" saß. Dabei waren die 8- bis 17-Jährigen ganz schön gefordert. Das begann schon bei den Vorbereitungen von Organisationsleiterin Claudia Fischer, musste doch für den Aufbau eines Lagers vom Holz über Boots- und Übernachtungsequipment bis Verpflegung alles eingepackt und mitgenommen werden. Gleich nach der Ankunft am Jugendzeltplatz der Stadt Roding ging es zum Training. Bootsführer Walter Hess gab erste Grundregeln im Umgang mit den Booten weiter.

Bevor es Abendessen gab, war unter Anleitung von Manfred Gillich noch das Lager mit Übernachtungs- und Versorgungszelten samt Outdoorküche aufzubauen. Versorgt mit ausreichend Proviant und vor allem mit Getränken machten sich die Teilnehmer auf ihre erste Tagesetappe. Flussaufwärts ging es mit Auto und Kanu-Anhängern nach Chamerau. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung und Verstauen des Proviants wurden die Boote zu Wasser gelassen. Bei Loibing wurde zum Mittagessen pausiert.

Der zweite Tag brachte die Kanuten von Roding flussabwärts bis Nittenau. In Walderbach wartete die Betreuercrew mit einem warmen Mittagessen auf. Von dort aus brachen die Ausflügler zur letzten Etappe auf, während die Betreuer das Lager wieder abbauten.
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