Bürger-App knüpft Kontakt zur Stadt

Lokales
Bayern
10.04.2015
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In Marktredwitz tut sich was. So das Fazit eines Treffens der Jungen Union mit Oberbürgermeister Oliver Weigel. In seiner Begrüßung verwies der JU-Vorsitzende Frank-Robert Kilian auf eine Vielzahl an Veränderungen in der Stadt: Abbruch auf dem Benker-Areal und damit Abriss der letzten Discothek in Marktredwitz, Behördenverlagerung und Fortschreibung des integrierten Stadtentwicklungskonzepts.

Oberbürgermeister Oliver Weigel verwies zunächst auf die finanzielle Situation der Stadt. Der genehmigte Haushalt sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. In der Infrastruktur gebe es zur Zeit viele Investitionen. Neben Straßenbaumaßnahmen stünden Erneuerungen von Straßenlaternen und die Sanierung des Hallenbads an. Auf dem Benker-Areal entstünden "tolle Wohnflächen". An anderer Stelle kündigte der OB eine Bürger-App für den einfacheren Kontakt zur Stadtverwaltung an.

OB: Bedenken unbegründet

Den Bau einer Justizvollzugsanstalt nannte Weigel einen großen Gewinn für Marktredwitz. Sicherheitsbedenken seien unbegründet; das sehe man in Städten wie Kronach oder Bayreuth. Utopisch sei es, eine komplette Hochschule zu bekommen. Eine Möglichkeit wäre eine Ausgliederung einer Hochschule. Auf die Frage nach dem Umgang mit Zuzügen und der Schaffung neuen Mietraums in Marktredwitz wusste der Oberbürgermeister, dass ein neues Wohngebiet in nächster Zeit neu erschlossen werde und auch am Auenpark Wohnungen entstünden. Die Stewog werde ein neues Mietshaus bauen.
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