"Ja" seit fünf Jahrzehnten

Mit einem Gottesdienst und einem Stehempfang im Pfarrhof (Bild) ist das 50. Priesterjubiläum von Pfarradministrator Pater Friedhelm Czinczoll gewürdigt worden. Von links Berthold und Gerhard Ernstberger, Bernhard Lux, Bürgermeister Bernd Sommer, Dekan Thomas Vogl, Bruder Markus vom Kloster Fockenfeld, Kirchenpfleger Reinhard Kraus, Pater Friedhelm Czinczoll und Pfarrgemeinderatssprecher Robert Sommer mit weiteren Gästen. Bild: hfz
Lokales
Bayern
26.11.2015
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"Wir wünschen weiterhin Gottes Segen und viel Gesundheit, damit Sie noch lange unser Pfarrer sein können", sagte Pfarrgemeinderatssprecher Robert Sommer zu Pater Friedhelm Czinczoll.

Das 50. Priesterjubiläum des Pfarradministrators (wir berichteten) ist mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Emmeram und einem Empfang im Pfarrhof gewürdigt worden. Vor dem Gottesdienst unterstrich Sommer einer Pressemitteilung zufolge, dass Czinczoll die Aufgaben in der Dorfpfarrei im "Nebenberuf" mit ganzer Hingabe erfüllt hat. Bestimmt, so Sommer, habe das Erlebte nicht immer den früheren Vorstellungen des "Priester-Daseins" entsprochen.

Vereins-Abordnungen

Dennoch sei Friedhelm Czinczoll bei seinem "Ja" geblieben. Auf diese Weise habe Münchenreuth als kleine Pfarrgemeinde noch einen eigenen Pfarrer. Jung und Alt hatten sich in der Kirche versammelt, außerdem Abordnungen der Vereine und Gruppen - Krabbelgruppe, Ministranten, Kirchenchor, Frauenbund, Landjugend, Kapellenverein Groppenheim, Kappl-Förderverein, Feuerwehr Münchenreuth, Tell Hundsbach, Bauernkapelle, Schlüsselclub, der Bürgermeister und Stadträte, das Haus Fockenfeld mit ihrem Hausoberen Bruder Markus. Später kamen auch noch Dekan Thomas Vogl und Diakon Fritz Lieb von der evangelischen Gemeinde Waldsassen, um dem Jubilar ihren Dank auszudrücken. Vor dem Segen sprachen noch Walter Heindl für alle Vereine und Gruppen die Glückwünsche aus, Bürgermeister Bernd Sommer für die politische Gemeinde und Dekan Thomas Vogl für das Dekanat. Den Schluss der Glückwunschansprachen bildete eine "Glückwunsch-Litanei" aller anwesenden Kinder. Danach ging es in den Pfarrhof, wo jeder noch persönlich seine Wünsche aussprechen konnte und sich die Gäste bei einem Glas Sekt, Bier, oder Limonade noch rege unterhielten.
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