Menschen-Kicker-Turnier ohne Bestechung oder andere Skandale

Lokales
Bayern
11.06.2015
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Zwölf Mannschaften kämpften um den Titel beim dritten Menschen-Kicker-Turnier in Premenreuth. Jeweils sechs Spieler bevölkern eine Art lebendes Kickerfeld. Sie sind - wie ihre Plastik-Pendants auf den berühmten Tischen - an Stangen fixiert und versuchen so, den Ball ins gegnerische Tor zu stochern. Dass dabei zum Teil abenteuerliche Verrenkungen notwendig sind, erhöht den Spaßfaktor beträchtlich. Erfreulicherweise spielten bei mehr als einem Drittel der Teams Damen eine entscheidende Rolle. Angesichts der heißen Temperaturen sorgte die Feuerwehr für Abkühlung. Das Finale und den Wanderpokal gewannen die Mannen von "SSP Erbendorf" gegen "Bauwag'n Lengerfeld". Auf den Plätzen landeten "SC Pinscher", TSV-Jugend, "Mensch ist der United", B-Jugend TSV, "Schützen und Friends", "Die Ligisten", "Bernstoaner Feierwehr", "7 Zwerge, "Rainbecher Haudaneb'n" und die Premenreither Jugendfeuerwehr. Turnierleiter Michael Gröschl und zweiter Vorsitzender Erhard Kraus bedankten sich herzlich bei den hochmotivierten Mannschaften und den großzügigen Spendern der Preise. Die Mannschaft mit der höchsten "Frauenquote" war "Rainbecher Haudaneb'n". Nach Meinung objektiver Beobachter kam es am Rande des Turniern nicht zu Bestechungsversuchen. Ebenso durften ohne Einmischung des DFB Fotos gemacht werden. Alle Beteiligten waren sich einig, dass das Turnier im kommenden Jahr wieder nach Premenreuth vergeben werden sollte. Bild: hfz
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