Rückschau beim Feuerbestattungsverein
Gewinnzuschlag

Lokales
Bayern
18.09.2015
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In der Jahreshauptversammlung des Feuerbestattungsvereins hatten die Verantwortlichen nur Erfreuliches zu berichten. Aufgrund vorausschauender Geldanlage könne bereits nach fünfjähriger Vereinszugehörigkeit 20 Prozent Gewinnzuschlag auf das abgeschlossene Sterbegeld bezahlt werden, so Vorstandsvorsitzender Dieter Pöhner. "Das Sterbegeld kommt im Todesfall zur Auszahlung, egal ob jemand feuer- oder erdbestattet wird."

Durch eine risikominimierende, langfristige Kapitalanlagestrategie könne der Verein die derzeit niedrigen Zinsen gut kompensieren. Pöhner: "Die Nettoverzinsung aller Kapitalanlagen lag dadurch bei vier Prozent." Langjährige Vereinsmitglieder könnten weiterhin mit einer Verdoppelung ihrer ursprünglichen Absicherung rechnen. Durch eine Werbeaktion in der Oberpfalz habe der Feuerbestatungsverein über 1,6 Millionen Euro an neuen Todesfallabsicherungen verbucht.

Mit über 73 000 Verträgen und einer Absicherungssumme von 48 Millionen Euro habe sich der Verein als regionale Vorsorgeeinrichtung in Nordbayern fest etabliert. 2014 wurden 974 000 Euro Sterbegeld und 126 000 Euro Gewinnzuschläge an die Mitglieder ausbezahlt. Der fünfköpfige Vereinsvorstand wurde für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.feuerbestattungsverein.de/
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