Stadtplaner suchen Dialog - Bessere Ausleuchtung des Auenparks gewünscht
Jugend hängt am "Loeschwerk"

Mit Stadtplanerin Annegret Michler (links) besprachen die jungen Leute etliche Problembereiche. Bild: hfz
Lokales
Bayern
01.10.2015
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Bei der Stadtentwicklung denkt die 18-köpfige Impulsgruppe auch besonders an die Jugend. Zur Umsetzung der Projekte aus dem Konzept ISEK gibt es im Oktober zwei Treffen. Zur Vorbereitung suchten Stadtplanerin Annegret Michler und Wirtschaftsgeograph Dr. Stefan Leuninger zusammen mit Bauoberrat Stefan Büttner im Jugendzentrum "Loeschwerk" den Dialog mit den Jugendlichen.

"Ziel war, sowohl das Gebäude und das Umfeld des Jugendzentrums als auch die vielfältigen Aktivitäten kennenzulernen", fassen die Vertreter des beauftragten Stadtentwicklungsbüros Leuninger & Michler in einer Pressemitteilung zusammen. Beim Rundgang erläuterten die Jugendlichen viele Aktionen. Besonders der Platz für Musikveranstaltungen und die Proberäume für Bands seien wichtig.

"Wir haben den Eindruck, dass das JUZ in Marktredwitz im Vergleich zu anderen Städten eine recht hohe Akzeptanz bei den Jugendlichen und damit eine wichtige Bedeutung für die Stadtentwicklung hat", so Michler. Die Jugendlichen markierten die für sie wichtigen Punkte direkt im Stadtplan. Es ergab sich eine Achse vom Bahnhof über Stadtpark und JUZ bis hin zu Kino, KEC und Auenpark. Gerade die verbesserte Ausleuchtung des Parks ist für die Jugendlichen ein wichtiger Aspekt, um vorhandene Problembereiche zu beseitigen.
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