Traditionelle Wallfahrt der Pfarrei nach Fuchsmühl, begleitet von der Feuerwehr
Marsch zur Mutter Gottes

Nach drei Stunden Fußmarsch erreichten die Wallfahrer von Premenreuth die Fuchsmühler Wallfahrtskirche. Bild: wro
Lokales
Bayern
30.07.2015
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Alljährlich zieht es die Wallfahrer von Premenreuth zur Mutter Gottes nach Fuchsmühl. Sankt Petrus war ihnen diesmal besonders hold, als sie um 7 Uhr von der Pfarrkirche zu Fuß aufbrachen. Über Röthenbach, Friedenfels, Muckenthal und Güttern - die Fuchsmühler Wallfahrtskirche immer vor Augen - ging es nach anstrengenden drei Wegstunden den langgezogenen Berg hinauf zur Kirche.

Begleitet wurden die Pilger auch in diesem Jahr wieder von der örtlichen Feuerwehr, die den Teilnehmern auf den öffentlichen, befahrenen Straßen und beim Einzug in die Wallfahrtskirche "Maria Hilf" Geleit und Schutz bot.

Einzug unter Glockengeläut

Vom Fuchsmühler Pfarrer Varghese Kanjamala empfangen und gesegnet zogen die Pilger unter feierlichem Glockengeläut in die Wallfahrtskirche ein. Dort feierten sie gemeinsam den festlich gestalteten Gottesdienst, der von Pfarrer Kanjamala und Pfarrer Martin Besold aus Erbendorf zelebriert wurde. Die Predigt hielt Pfarrer Besold. Musikalisch gestaltet wurde die Messe vom Kirchenchor aus Fuchsmühl. Ihren Abschluss fand die traditionelle Fußwallfahrt zur Fuchsmühler Mutter Gottes nach einem Gebet an der Marienkapelle und einer kleinen Dankandacht, die am Nachmittag abgehalten wurde.
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