Vertreibung künstlerisch verarbeitet

Helmut Hellmessen, 2004 mit dem Egerländer Kulturpreis "Johannes von Tepl" ausgezeichnet, stellt im Historischen Rathaus aus. Bild: privat
Lokales
Bayern
04.10.2014
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Albert Reich vom Arbeitskreis Egerländer Kulturschaffender (AEK) und Oberbürgermeister Oliver Weigel eröffneten am Mittwochabend eine sehenswerte Ausstellung im Historischen Rathaus.

Künstler Helmut Hellmessen zeigt Bilder zu drei Schwerpunkten: In seinen Werken arbeitete er die Vertreibung der Deutschen von 1945 bis 1948 auf und beschäftigte sich mit der griechischen Mythologie. Außerdem gibt es Bilder zu Gustav Meyrinks Golem. Die Einführung übernahm bei der Vernissage Toni Eckert vom AEK. Helmut Hellmessen kam 1924 in Karlsbad in Böhmen zur Welt und startete 1948 an der Werkkunstschule in Offenbach eine Ausbildung. Er war Atelierleiter in Frankfurt und arbeitet seit 1957 als freischaffender Künstler.

Die Ausstellung ist täglich bis zum 25. Oktober von 14 bis 18 Uhr im Historischen Rathaus in Marktredwitz geöffnet.
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