Wanderer des Alpenvereins lassen sich auch von Graupelschauern nicht abschrecken
Gipfeltour bei Regen

Erschöpft, aber zufrieden gruppierten sich die Wanderer auf dem Haberstein zum Erinnerungsfoto. Bild: privat
Lokales
Bayern
02.07.2015
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Am Ende schien dann doch noch die Sonne. Vorher aber war die traditionelle Zwölf-Gipfel-Fichtelgebirgs-Tour des Alpenvereins Marktredwitz witterungsbedingt eine harte Unternehmung. Kälte, stundenlang Regen, Wolkenbrüche und ein starker Graupelschauer im Bereich des Ochsenkopfs machten es den 18 Wanderern nicht leicht. Die Leitung hatte Rainer Rahn. Über den Kornberg, den Epprechtstein und den Waldstein ging es zur Frühstückspause am Weißenstädter See. Es folgten Besteigungen von Rudolfstein, Schneeberg und Nußhardt; dann hinauf zum Ochsenkopfgipfel, wo das Asenturmhaus zum Aufwärmen einlud und es eine verdiente Mittagspause gab. Außentemperatur: sechs Grad. An der Fichtelnaabquelle vorbei führte die Tour hinab zum Fichtelsee und auf einem wunderschönen Wandersteig hinauf auf den Gipfel der Platte. Es folgte das Pflichtprogramm über die Hohe Mätze zum Gipfel der Kösseine. Nach einer Pause im Kösseinehaus stieg die Gruppe noch zum Gipfel des Burgstein und des Habersteins auf. Nach 63 Kilometern Wegstrecke und 2100 Höhenmetern erreichten die Sportler um 22 Uhr die Luisenburg.
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