Wehr richtet am 13.September Werner-Baier-Gedächtnislauf aus - Jugend integrieren
Weiter Weg zum Leistungmarsch

Kassier Hans Dumler, Schriftführer Norbert Schmidt (von links), Kommandant Hans Steinkohl und Vorsitzender Hans Reindl (von rechts) arbeiten auf den Jugendleistungsmarsch hin. Der Guttenberger Wehr als Ausrichter wünschte zweiter Bürgermeister Hermann Schraml viel Erfolg. Bild: hl
Lokales
Bayern
09.03.2015
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Nach einem etwas ruhigerem Jahr greift die Feuerwehr 2014 wieder voll an. Wichtigster Termin ist die Ausrichtung des Jugendleistungsmarsches auf Landkreisebene (Werner-Baier-Gedächtnislauf) am 13. September.

Vorsitzender Hans Reindl ging zunächst kurz auf die eigenen Veranstaltungen ein. Dabei berichtete er vom erfolgreichen Johannisfeuer, Kapellenfest, von der erstmals im Gerätehaus ausgerichteten Kirchweih, der Weihnachtsfeier und vom Stärkeantrinken. Gratuliert hat die Wehr dem Vereinswirt und Ehrenmitglied Erich Dumler zum 75. und Gerätewart Josef Schraml zum 50. Geburtstag.

Reindl erinnerte an die monatlichen Treffen im Gerätehaus, das Frühlingsfest der Feuerwehr Waldeck, Besuche beim Schützenverein Atzmannsberg, Sportverein Waldeck, den Fahrzeugsegnungen der Wehren in Wetzldorf und Kastl sowie das 150. Jubiläum der Feuerwehr Erbendorf. Unterstützt haben die Brandschützer der 25. Wiedergründungsfest des Radfahrervereins Concordia. Neben allen kirchlichen Festen und Prozessionen der Pfarrei Waldeck sind alle Dienstversammlungen und -besprechungen auf Landkreis- und Kreisbrandmeisterebene besucht worden.

Das Kapellenfest kündigte Reindl für den 28. Juni an. Nach dem Sieg 2013 und Platz zwei im Vorjahr soll der Nachwuchs beim Jugendleistungsmarsch am 13. September in Guttenberg wieder vorne mitmischen. Eine große Aufgabe sah der Vorsitzende in der Intensivierung der Jugendarbeit. Er bat hier alle Mitglieder um Unterstützung. Jeder Jugendliche werde gebraucht. Sie gut in der Feuerwehr zu integrieren sei Aufgabe der Aktiven und Älteren.

Abschließend dankte Reindl allen Aktiven, Vorstandskollegen, Jugendgruppe, Fahnenträger Matthias Schiml und Josef Schraml, der sich vorbildlich um das Gerätehaus kümmert. Schriftführer Norbert Schmidt berichtete von vier Vorstandssitzungen. Schatzmeister Hans Dumler vermeldete einen zufriedenstellenden Kassenstand. Markus Dumler, der mit Thomas Schraml die Belege geprüft hatte, bescheinigte einwandfreie Buchführung.

Mehr Glück als 2014

Zweiter Bürgermeister Hermann Schraml betonte, dass in der kleinen Wehr in Guttenberg sehr viel angepackt werde. Die Jugendarbeit habe Hand und Fuß. In der ehemaligen Gemeinde Guttenberg sei nicht nur der Brandschutz gewährleistet, die Wehr fördere auch das gesellschaftliche Leben und den Zusammenhalt innerhalb der Ortschaften. Für den Jugendleistungsmarsch wünschte er viel Erfolg und das Quentchen Glück, das im vergangenen Jahr gefehlt habe. Die Stadt werde die Vorhaben der Wehr nach Kräften unterstützen.

Die Versammlung hatte mit einem Gedenken an die verstorbenen Vereinsmitglieder begonnen. Ihr war ein Gottesdienst in der Pfarrkirche in Waldeck vorausgegangen.
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