Lob von Albert Füracker beim CSU-Sommerempfang
Blühender Bezirk

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Bayern
05.08.2016
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Bodenwöhr. Breitbandausbau, niedrige Arbeitslosigkeit, mehr als 30 000 Studenten in der Oberpfalz. Als Vorzeigeregion stellte der CSU-Bezirksvorsitzende, Staatssekretär Albert Füracker, die Oberpfalz beim Sommerempfang seiner Partei in Bodenwöhr (Kreis Schwandorf) dar. Es gelte aber, jeden Tag daran zu arbeiten, gut zu bleiben und noch besser zu werden. Der gebürtige Parsberger (Kreis Neumarkt) lobte nicht nur mehrmals die Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und durch ihre Spenden die Parteiarbeit erst möglich machten, sondern auch die CSU-Mitglieder. "Wir feiern eine Art Erntedankfest der CSU", sagte er. Jeder Einzelne arbeite hart. "Wir tun, was menschenmöglich ist." Und das gelte für alle Menschen. "Wir sind die Partei, die sagt: Der Mensch beginnt nicht erst beim Akademiker."

Einen Seitenhieb gegen den wegen möglicherweise nicht korrekt deklarierten Parteispenden in die Kritik geratenen Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs (SPD) hatte sich Füracker bis zum Schluss seiner Rede aufgehoben. Er verspreche allen, die der CSU Geld spenden, dieses korrekt zu verwenden und im Rechenschaftsbericht aufzuführen.
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