Angemerkt zu Kaffeebechern
Müll nicht von Pappe

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Bayern
28.02.2016
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Jede Stunde 320 000 Kaffeebecher. Dazu noch Deckel und Rührstäbchen, jeweils aus Plastik. Und dann Milchdöschen und Zuckersticks. All das für eine Portion Kaffee, die nach wenigen Minuten getrunken ist. Einmal benutzt, landet das Pappe-Plastik-Gemisch im Müllkorb - leider aber auch viel zu oft an Wegesrändern oder im Gebüsch.

Porzellanbecher sind eine gute Alternative - und Vorbild zugleich. Das Wiederverwenden von Gefäßen und Vermeiden von Plastikverpackungen kommt wieder in Mode. Statt Kunststoff-Tragebeutel die Stofftasche, die ihr "Alternativ-Öko-Image" längst abgelegt hat. Oder vielleicht das Obst bald wieder in der braunen Spitztüte? Auch wenn sich Verpackungen nicht ganz vermeiden lassen. Die Müllberge sind jedenfalls nicht von Pappe.
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