ASV feiert Sportfest mit Turnieren für F- und E-Junioren
Kräftemessen mit Nachbarn

Beim U 11-Turnier des ASV Haidenaab war der TSV Kirchenlaibach (sitzend weiße Trikots) nicht zu schlagen. Er siegte vor dem TSV Kastl (zweite Mannschaft stehend von links, schwarze Trikote) und den Gastgebern (links). Bild: hia
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Bayern
28.07.2016
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Haidenaab. Der ASV Haidenaab-Göppmannsbühl ist sowohl bei den Herren- als auch den Nachwuchsmannschaften für die Zukunft gerüstet. Das bewies er bei seinem 56. Sportfest.

"Eine gute, lange Zukunft setzt voraus, dauerhaft Kinder zum ASV zu holen und ihnen eine gute, qualifizierte Fußballausbildung im Training zu bieten", betonte Vorsitzender Stephan Veigl in seiner Begrüßung. Trotz des Babyknicks und der Nachwuchsmisere bei den A- bis D-Junioren unter den Fußballvereinen bliesen weder die Führungskräfte um Jugendleiter Harald Biersack noch Trainer und Betreuer Trübsal. Sie wollten dem Abwärtstrend trotzen.

Und dies mit sichtbarem Erfolg bei den jüngsten Altersgruppen. Der Jugendabteilungsleiter hatte deshalb für die F- und E-Junioren Turniere mit benachbarten Vereinen organisiert. Beim U 9-Cup traten neben den von Stephan Veigl und Alexander Haberkorn betreuten Gastgebern der TSV 1960 Kastl, SV Waldeck, SV Immenreuth, SV Kulmain und der SV Grafenwöhr an. Die Nachbarn aus Kulmain und Kastl lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Lediglich im direkten Vergleich behielt der SV Kulmain mit 2:1 die Oberhand. Er nahm ohne Punktverlust und mit 18:2 Toren die Siegertrophäe mit nach Hause. Platz zwei belegte Kastl (12 Punkte, 14:2 Tore), gefolgt von SV Grafenwöhr (9 Punkte, 15:5 Tore).

Neben Teams aus Haidenaab, Kastl, Immenreuth und Kulmain liefen beim U 11-Turnier noch der TSV Kirchenlaibach und SV Kirchenpingarten auf. Auch wenn die Kastler (12 Punkte, 15:3) und die Haidenaaber von Stefan Sorger und Markus Schaeffner (9 Punkte, 7:7) mächtig dagegen hielten, waren die Kirchenlaibacher nicht zu schlagen. Ohne Punktverlust und mit 11:2 Toren belegten sie den ersten Platz. Die G-Junioren des ASV versenkten in einem Einlagespiel fünf Mal den Ball im Tor des SV Immenreuth.

Die erste ASV-Garde um Trainer Helmut Veigl hatte den TSV Glashütten zu Gast. In der als letzte Standortbestimmung vor dem Saisonbeginn am Sonntag, 31. Juli, um 15 Uhr gegen den TSV Kastl gedachte Partie hatte der Kreisligist mit 2:0 die Nase vorne. Die Reservemannschaften trennten sich 1:1. Die Altherren ließen den Nachbarn aus Immenreuth mit 2:1 das Nachsehen.

Hatte der ASV für Familien und Kinder für Sportfestathmosphäre gesorgt, so wurde für die Jugend einmal mehr die Lagerfeuer- und Freiluft-Balla-Balla-Party ihrem Ruf gerecht. Neun Stunden wurde den Gästen eine tolle Mischung zum Feiern, Tanzen und Träumen in rustikalem Ambiente geboten. DJ "En el Parlante", alias Peter Ferber, sorgte für einen einzigartigen Musik-Mix.
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