Auf Italiens höchstem Berg

Rainer Rahn, Wolfgang Scheunemann und Ralph Hesl (von rechts) vom Alpenvereins Marktredwitz bestiegen den Gipfel des 4061 Meter hohen Gran Paradiso, des höchsten Berges Italiens. Bild: Privat
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Bayern
11.08.2016
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Marktredwitz. Bei optimalen Verhältnissen haben vier Bergsteiger des Alpenvereins Marktredwitz den höchsten italienischen Berg bestiegen, den 4061 Meter hohen Gran Paradiso. Von der Vittorio-Emanuele-Hütte aus wurden die 1350 Höhenmeter im Aufstieg in rund fünf Stunden bewältigt. Sven Hackl begnügte sich mit dem etwas niedrigeren Vorgipfel. Tourenführer Rainer Rahn, Wolfgang Scheunemann und Ralph Hesl kletterten weiter über den sehr ausgesetzten Gipfelgrat im zweiten Schwierigkeitsgrad zum Gipfel des Gran Paradiso.

"Die aufkommende Quellbewölkung verdeckte leider einen Ausblick auf die Gipfel der Südalpen, dafür war das Panorama in Richtung Mont Blanc, dem höchsten Berg der Alpen, überwältigend", berichtete das Trio. Einzigartig am Gran Paradiso ist das Gipfelmassiv mit seinen vielen natürlich entstandenen Granittürmen. Nach neun Stunden Gehzeit traf die Gruppe ohne Zwischenfälle wieder bei der Emanuele-Hütte ein.
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