Brotzeit nach der Wallfahrt

Traditionsbewusst machten sich die Wallfahrer auf den Weg. Bild: gis
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Bayern
04.08.2016
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Mehlmeisel. Seit 135 Jahren pilgert eine große Schar von Gläubigen zu Fuß auf einem Stück Jakobsweg im Fichtelgebirge alljährlich nach Kirchenpingarten, um ein im Jahre 1881 aufgrund eines starken Unwetters gemachtes Gelöbnis einzulösen.

Feld und Flur blieben damals verschont. So waren also auch heuer wieder 40 Wallfahrer, angeführt von Diakon Franz Lautenbacher und Kirchenpfleger Manfred Prechtl auf dem Weg, um in der Jakobuskirche einen Wallfahrer-Gottesdienst zu feiern, den der Gemischte Chor unter der Leitung von Martin Wiche, an der Orgel Wolfgang Glaser, mitgestaltete. Vor dem Heimweg mit dem Bus stärkten sich die Wallfahrer traditionsgemäß beim Kirchenpingartener Pfarrfest mit einer Brotzeit.
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