Bürgermeister Franz Tauber lobt lohnende Kampagnen für Mehlmeisel
Werbubung zahlt sich aus

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Bayern
14.09.2016
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Mehlmeisel. Positiv bewertete Bürgermeister Franz Tauber in der jüngsten Gemeinderatssitzung die zurückliegenden Werbekampagnen. Regelmäßig auf Ausstellungen und Messen ist nach seinen Worten die Gemeinde mit ihrem Skilift und dem Wildpark ausgezeichnet vertreten.

Interesse an Flyern


Sehr positiv wertete Tauber die Resonanz bei der Landesgartenschau in Bayreuth. Über eine Woche stellte sich der Wildpark vor. Zu Tausenden wurden die Flyer mitgenommen und mussten nicht aufgedrängt werden. "Es war bestens für unsere Werbung und hat nichts gekostet", fasste der Rathauschef erfreut zusammen, dessen Dank den Vereinen für ihren Einsatz galt.

Trotz des Wetters wurde das zurückliegende Wildparkfest ein Supererfolg. "Es war, abgesehen von einigen kleineren Sachen, ein Supererfolg", urteilte Franz Tauber über die erste Veranstaltung dieser Art.

Werbung für den Wildpark machte auch das Waldhaus-Team bei den Freunden in der Tschechei. Bei einem Kochwettbewerb am offenen Feuer trat es als einzige deutsche Mannschaft unter 13 an und belegten einen respektablen siebten Platz.

Keine Werbung für Mehlmeisel war der große Müllhaufen am Ortseingang in der Kemnather Straße bei der abgebrannten Gaststätte. Den Müllberg ließ die Gemeinde entfernen, teilte Bürgermeister Franz Tauber mit. Die Rechnung dafür bewegte sich zur Freude des Gemeindeoberhaupts noch im dreistelligen Bereich. Dem Grundstücksbesitzer werden die Kosten ratenweise in Rechnung gestellt, informierte Tauber. Einen Behindertenparkplatz legte die Gemeinde beim Wildpark und Bayreuther Haus an. Dabei entstanden Baggerkosten von rund 300 Euro. Den Auftrag erteilte das Rathaus an ein nicht ortsansässiges Unternehmen. Die Vergabe an eine auswärtige Firma wurde vonseiten der CSU-Fraktion im Gemeinderat beanstandet. Günther Daubner forderte, ortsansässige Firmen zu berücksichtigen und fragte, ob "wir keine einheimischen Firmen mehr haben?". "Mehlmeisler Firmen zahlen Steuern nach Mehlmeisel", fügte Alexander Pscherer hinzu.

Heimisch ist teuer


Bei kleinen Aufträgen bleibe keine Zeit, groß Angebote einzuholen und eine Ausschreibung mit einer Dauer von drei Wochen zu machen. "Ich muss auf das Geld der Gemeinde schauen", konterte Franz Tauber mit dem Hinweis, dass heimische Unternehmen teuerer sind.
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