Bürgermeister Tauber nach Test begeistert
E-Smart zieht ab

Schweren Herzens: Bürgermeister Franz Tauber (links) gibt nach Ende der Testphase den E-Smart zurück an Eckhard Butz von Bayernwerk. Bild: gis
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Bayern
28.04.2016
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Mehlmeisel. Zum derzeitigen Thema Elektromobiliät kann Bürgermeister Franz Tauber aus erster Hand mitdiskutieren: Das Bayernwerk hat ihm in den vergangenen Tagen einen E-Smart zum Test zur Verfügung gestellt. Tauber und seine Mitarbeiter in der Verwaltung haben das Fahrzeug auf Herz und Nieren getestet. Drei Fragen an den Bürgermeister:

Waren Sie mit dem E-Kleinwagen zufrieden?

Franz Tauber: Ich bin begeistert. Das war ein sehr ruhiges Fahren. Der Smart hat sogar einen wesentlich besseren Abzug als herkömmliche Fahrzeuge, was sich gerade bei Fahrten zum Waldhaus und zum Wildpark bemerkbar machte. Nach gut sieben Stunden Ladezeit an der 230-Volt-Steckdose ist er vollgeladen.

Gab es Mängel?

Mit einer Reichweite von bis zu 145 Kilometern bietet sich das Auto für Kurzstrecken an. Ein wenig mehr Reichweite täte schon gut, wobei es hier allerdings um einen Kleinwagen geht.

Haben Sie vor, für die Gemeinde ein E-Auto anzuschaffen?

Es wäre durchaus denkbar und die Frage hat sich auch der Gemeinderat schon gestellt. Es ginge hier - wenn ein Wechsel ansteht - um einen Klein-Kastenwagen für den Klärwärter, der ja überwiegend Fahrten im Gemeindebereich unternimmt.

Durch ein Interkommunales ISEK Projekt (E-Mobilität) der vier Ochsenkopfgemeinden ist eine Ladesäule für E-Autos für 2016 im Haushalt eingeplant. Der günstigste Standort ist wohl das Waldhaus/Wildpark, hier kann sich der Fahrer während der Ladezeit wunderbar aufhalten, zum Beispiel bei einem Besuch im Wildpark, bei Wanderungen oder bei einem Essen in der Ausflugsgaststätte.
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