Dank und Anerkennung für Wolfgang Sticht - Enorme Leistungen für die Wasserversorgung im ...
Rohrbruch als "Weihnachtsgeschenk"

Wasser ist ein wertvolles und lebensnotwendiges Gut. Das weiß niemand besser als Wolfgang Sticht (Mitte). Bild: gis
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Bayern
07.06.2016
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Brand./Fichtelberg. "Während Wolfgang Stichts 25-jähriger Tätigkeit als Wasserwart beim Zweckverband für Wasserversorgung Oberes Fichtelnaabtal wurden unter anderem viele Meter Hauptleitung verlegt, eine Unmenge Wasserzähler gewechselt, Millionen Kubikmeter Wasser über drei Brunnen gefördert, Hausanschlüsse erstellt und Rohrbrüche zu unmöglichsten Zeiten repariert. Zudem wurde 1991 - in Stichts Eintrittsjahr - auch der neugebohrte dritte Tiefbrunnen in Betrieb genommen."

Nach der kleinen Rückschau auf die komplexe Vielfalt der Aufgaben des Verbandes, die Leistungen seiner Mitarbeiter, die sich der großen Verantwortung und den Anforderungen der sich ständig ändernder Entwicklung stellen, gratulierte WZV-Vorsitzender Bürgermeister Peter König (Neusorg) Wolfgang Sticht aus Fichtelberg zu seinem Dienstjubiläum und dankte ihm dafür, dass er ein Vierteljahrhundert lang im Verband mitarbeitet - mit Gewissenhaftigkeit, viel Wissen, Einsatzbereitschaft und Pflichtbewusstsein, auch zu unmöglichsten Zeiten: "Denn beispielsweise kommt ein Rohrbruch nicht am Dienstag um 14 Uhr, sondern am Heiligen Abend um 17 Uhr", haben die Erfahrungen gezeigt. Obwohl Sticht bereits 2009 in den Ruhestand ging, arbeitet er noch immer stundenweise mit, "weil es für mich eine Lebensaufgabe ist und eine Ehre, dass ihr mich noch braucht", bedankte sich der Jubilar. Königs Wünschen schlossen sich Geschäftsführer Helmut Graf, Bürgermeister Georg Ritter (Fichtelberg) und Wassermeister Gerhard Daubner an.
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