Im Blickpunkt
Förderung für AWO-Kiga

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Bayern
28.11.2016
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Bayern ist Familienland Nummer 1. Die Staatsregierung und Bayerns Gemeinden arbeiten Hand in Hand, um den Ausbau der Kindertagesbetreuung weiter voran zu bringen. Die Kommunen ermitteln regelmäßig, wie viele Familien in welchem Umfang Kinderbetreuung in Anspruch nehmen wollen und schaffen dann ein bedarfsgerechtes Angebot.

Der Freistaat unterstützt sie dabei: "Wir fördern nicht nur den Ausbau neuer Betreuungsplätze, sondern beteiligen uns auch danach in großem Umfang an den laufenden Betriebskosten - mehr als jedes andere Bundesland" erklärte Bayerns Familienministerin Emilia Müller.

Jetzt profitiert die Stadt Weiden i.d. Opf. von der staatlichen Förderung: "Ich freue mich sehr, dass im AWO-Kindergarten zwölf neue Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren entstehen und ich die Kommune dabei mit einer Förderung in Höhe von 46.500 Euro unterstützen kann. Für weitere Baumaßnahmen an der Kindertagesstätte stellen wir zusätzliche Mittel in der Höhe von 104.000 Euro zur Verfügung", so die Ministerin. Ihr Ziel: "Wir wollen, dass alle Eltern in Bayern genau die Betreuungsform finden, die sie sich für ihre Kinder und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wünschen", so Müller.

Bayern fördert konsequent die Wahlfreiheit für Eltern - egal, ob sie ihre Kinder in eine Kita geben oder zuhause betreuen wollen. Mit der Unterstützung des Ausbaus von Betreuungsplätzen auf der einen und dem Bayerischen Landeserziehungsgeld und dem Bayerischen Betreuungsgeld auf der anderen Seite profitiert jede Familie im Freistaat - egal, welchen Weg sie geht.
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