Marcus Prinz von Anhalt erneut verurteilt
Die Show soll weitergehen

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Bayern
23.09.2016
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Augsburg. Marcus Prinz von Anhalt ist erneut wegen Steuerhinterziehung zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Augsburg reduzierte die Strafe allerdings am Donnerstag auf drei Jahre. Im Januar 2015 war der Bordellbesitzer in Augsburg zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Da der 49-Jährige bereits mehr als zwei Jahre in Untersuchungshaft saß, muss er nun eventuell nicht mehr in Haft. Nach Verbüßen von zwei Dritteln der Strafe wird die Reststrafe oft zur Bewährung ausgesetzt. Der Angeklagte wurde als Marcus Eberhardt geboren, den adlig klingenden Namen hat er von Frederic Prinz von Anhalt gekauft. Anfang des Monats hatte er an der Sat1-Show "Promi Big Brother" teilgenommen. Verurteilt wurde er, weil er private Sportwagen und Edelkarossen von der Steuer abgesetzt hat. Postwendend kündigte der Angeklagte an, dass er erneut Revision einlegen und es möglicherweise zu einer "dritten Runde" kommen werde. Bild: dpa

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