Nachwuchsorchester brilliert beim Herbstkonzert
Junge hauen auf die Pauke

Das Nachwuchsorchester gab beim Konzert in der Festhalle viele schwierige Stücke zum Besten. Bilder: hai (2)
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Bayern
03.11.2016
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Newcomer wie Fortgeschrittene präsentierten am Samstag beim Herbstkonzert in der Festhalle eine breite Palette an Werken aus Pop, Rock, Klassik, Folk und Rap. Zum ersten Mal dabei war das Nachwuchsorchester, das brillierte.

Speichersdorf. In einem abwechslungsreichen dreistündigen Konzert zeigte sich die FGV-Musikschule einmal mehr als Kaderschmiede musikalischer Nachwuchskünstler. Die Speichersdorfer Musikanten unter Leitung von Norbert Lodes stellten auch ihre orchestrale Vielseitigkeit unter Beweis. Nach dem fulminanten Auftakt mit dem Marsch "Die Regimentskinder" von Julius Fucik hatten sie unter anderem Filmmusik zu "Spiel mir das Lied vom Tod" von Morricone de Mey im Gepäck. Novum des Abends war das Nachwuchsorchester, das seinen ersten gemeinsamen Auftritt hatte. Beim "Beetle Boogie" von Dirk Ravenal und "Mango cha cha" von Joe Grain wurden kurzerhand die Nachwuchsinstrumentalisten Timo Busch, Verena Horn, Sebastian Kopp, Tobias Lodes, Lukas und Joachim Brehm, Julia Heimann, Sven, Henrik und Jens Küffner ins Orchester eingebaut.

Der Trompete haben sich Constantin Heimann ("Traurige Floh", "Revolver Joe")" und Julia Heimann ("Ententanz", "Nils Holgerson") verschrieben. Bei Lucia Fürst und Hartmut Gebelein lernen Abel Kleyman, Simon Schmidt, Lea Schmidt, Jennifer Barakow und Benedikt Scherm Klavier. Sie wagten sich unter anderem an den "Tambourmajor" von Franz von Suppé. "Fliegender Wechsel" war im wahrsten Sinne des Wortes angesagt bei Michael Nerlich und Henrick Küffner als Schlagzeug-Duo um Donald Mackay. Gab an der Querflöte Annaluna Mancia Kuhbandner ("Bransle") ihr Debüt, so kann Rebecca Graf (" A cheerful earful") eine über zweijährige Bühnenerfahrung vorweisen. Vier Jahre lernt Timo Busch ("Stranger on the shore") Klarinette.

Zu den "alten Hasen" zählt auch Christian Kolbeck an der E-Gitarre. Auf dem Akkordeon spielte Florian Dötsch die "Toccatina" von Günter Ketzscher. Das Akkordeon-Ensemble unter Leitung von Georg Gebert stimmte den berühmten Klarinetten-Muckel und das "At last minute" von Heinz Waldvogel an. Zu den festen Größen gehört auch das Streicher-Ensemble unter Leitung von Ulrike Reichel-Greber. Es spielte "Old Joe Clark" sowie "Salt river".
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