Sturzflut in Mittelfranken
Schäden in Millionenhöhe

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Bayern
18.07.2016
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Flachslanden/Obernzenn. Die Sturzflut von Ende Mai hat in zahlreichen Gemeinden im westlichen Mittelfranken Millionenschäden verursacht. Es werde Monate dauern, bis die Schäden an Straßen, Häusern und Ackerfluren wieder behoben seien, berichten Kommunen und Behörden in der Region in einer Schadensbilanz. Um die gröbsten Schäden zu beseitigen, habe der Freistaat an Bürger in den beiden betroffenen Kreisen Ansbach und Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim bisher mehr als 1,6 Millionen Euro Soforthilfe ausgezahlt. Allein im Landkreis Ansbach hatten 427 Haushalte Hilfen beantragt.

Sintflutartige Regenfälle, wie sie in der Region auf der Frankenhöhe seit Jahrzehnten nicht mehr beobachtet worden waren, hatten in der Nacht zum 30. Mai binnen weniger Stunden mehrere Ortsteile von Flachslanden (Kreis Ansbach) und der benachbarten Marktgemeinde Obernzenn (Kreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) überflutet.
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