Abgas-Affäre in den USA
Ex-FBI-Chef als VW-Beistand?

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Bayern
18.01.2016
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München/Wolfsburg. Der frühere FBI-Chef Louis Freeh soll VW nach Medien-Informationen in der Abgas-Affäre in den USA helfen. Der Vorstand des Autobauers wolle ihn mit Billigung des Aufsichtsrates als US-Sonderbeauftragten einsetzen, berichten "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR. Ein VW-Sprecher wollte sich dazu nicht äußern: "Das sind Spekulationen, die wir nicht kommentieren." Die Berufung des 66-Jährigen soll dem Bericht zufolge heute in einem Sonderausschuss des Aufsichtsrats besprochen werden. Freeh soll dem Bericht zufolge seine Kontakte nutzen, weil dem Konzern in den USA wegen jahrelang manipulierter Abgaswerte bei Dieselwagen Strafen und Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe drohen.

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