Erst Fahrverbot, dann Strafverfahren
Zur Polizei mit gefälschtem "Lappen"

Vermischtes
Bayern
26.01.2016
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Nürnberg. Erst bekam er nur ein Fahrverbot wegen zu schnellen Fahrens aufgebrummt, jetzt droht einem Nürnberger Autofahrer auch noch ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung. Denn als der 45-Jährige am Montag bei einer Nürnberger Polizeistation pflichtgemäß seinen Führerschein abgab, stellten die Beamten erstaunt fest: Das Dokument war gefälscht. Der 45-Jährige zeigte sich den Polizisten gegenüber arglos: Er habe noch nie einen anderen Führerschein besessen, versicherte er den Uniformierten. Das machte die Sache in den Augen der Beamten aber nicht besser. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Fahrens ohne Führerschein und Urkundenfälschung ein.

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