Streit mit Verfassungsschutz
Hoffmann zieht Klage zurück

Vermischtes
Bayern
04.02.2016
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Berlin/München. Der Streit um die zeitweilige Beobachtung des Gründers der verbotenen "Wehrsportgruppe Hoffmann" durch den Verfassungsschutz ist beendet. Der 78-jährige fränkische Rechtsextremist Karl-Heinz Hoffmann zog seine Klage gegen seine Beobachtung teilweise zurück. Das Verfahren am Berliner Verwaltungsgericht wurde daraufhin am Mittwoch nach mehrstündiger Verhandlung eingestellt.

Der zweite Teil der Klage gegen das Bundesinnenministerium war schon zuvor geklärt worden. Hoffmann, dessen "Wehrsportgruppe" 1980 als verfassungsfeindlich verboten worden war, vertrat sich vor Gericht selbst ohne Anwalt. Der Rechtsextremist hatte moniert, seine Überwachung sei rechtswidrig gewesen.
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