Trauer und Entsetzen
Reaktionen auf das schwere Zugunglück in Oberbayern

Bild: dpa
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Bayern
09.02.2016
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Bad Aibling. Nach dem schweren Zugunglück in Oberbayern am Dienstagmorgen mit neun Toten haben zahlreiche Politiker und Kirchen-Vertreter ihr Bedauern ausgedrückt.

Eine Auswahl:

«In Gedanken bin ich auch bei den zahlreichen Verletzten, die mit den Folgen des Unglücks ringen. (...) Ich vertraue darauf, dass die zuständigen Behörden alles daran setzen werden, aufzuklären, wie es zu diesem Unglück kommen konnte.»
Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU

«Meine Gedanken sind bei den Opfern dieser schweren Katastrophe und ihren Angehörigen, denen ich mein tiefes Mitgefühl ausspreche. (...) Das ist eine Tragödie für unser ganzes Land, die uns mit Trauer und Entsetzen erfüllt.»
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer, CSU

«Wir trauern um die vielen Menschen, die bei diesem entsetzlichen Unfall ihr Leben verloren haben. In diesen Stunden sind unsere Gedanken bei den Angehörigen, Familien und Freunden der Verunglückten und Verletzten. Wir hoffen auf eine schnelle und vollständige Genesung der vielen Verletzten.»
SPD-Chef Sigmar Gabriel

«Die Katastrophe mit vielen Verletzten und leider auch Toten ruft in Moskau Trauer hervor.»
Der russische Präsident Wladimir Putin laut Kremlsprecher Dmitri Peskow

«Emotion nach dem Zugunglück in Bayern. Solidarität Frankreichs mit den Verletzten, den Angehörigen der Opfer und unseren deutschen Freunden.»
Der französische Premierminister Manuel Valls auf Twitter

«Das sind Bilder, die einen natürlich auch sehr stark emotional belasten, weil man sich nicht vorstellen kann, dass solche Unglücke auch bei uns vorkommen können.»
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, CSU

«Wir sind tief bestürzt über den Unfall. (...) Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten und bei den Verletzten.»
Bahn-Chef Rüdiger Grube

«Der Unfall ist ein Riesenschock für uns. Wir tun alles, um den Reisenden, Angehörigen und Mitarbeitern zu helfen.»
Der Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn BOB, Bernd Rosenbusch. Die BOB betreibt die Züge auf der Unfallstrecke.

«Das ist schon eines der großen Eisenbahnunglücke in der jüngeren Vergangenheit in Deutschland und speziell bei uns in Bayern.»
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, CSU

«Auch wenn es die hundertprozentige Sicherheit nie geben kann, müssen wir alles dafür tun, um menschliches wie technisches Versagen so weit wie möglich auszuschließen.»
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, CSU

«Es ist etwas Fürchterliches, wenn man zur Arbeit fährt, mitten im Alltag ist, und so etwas Schlimmes passiert.»
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm

«Mit großer Erschütterung fühlen wir uns den Angehörigen der Opfer als Kirche verbunden. (...) Wir erbitten Gottes Beistand und Trost für sie.»
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx

«Bin erschüttert von dem schrecklichen Zugunglück in Bayern. Ich bete für die Opfer und Verletzten und bin in Gedanken bei den Familien.»
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, SPD, auf Twitter

«Aus einem Tag der Unbeschwertheit ist ein Tag tiefer Trauer geworden.» Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, CSU

«Ich bete für die Verletzten und Hinterbliebenen und wünsche ihnen viel Kraft im Umgang mit diesem schweren Schicksalsschlag.»
Der SPD-Fraktionschef im bayerischen Landtag, Markus Rinderspacher

«Wir sind tief betroffen und trauern um die Opfer. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen. Sie haben unser tiefes Mitgefühl. Wir danken den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr schnelles und vorbildliches Handeln.»
Die Grünen-Fraktionschefs im bayerischen Landtag, Margarete Bause und Ludwig Hartmann
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