Absatz steigt im Februar um fast acht Prozent
BMW legt zu

Wirtschaft BY
Bayern
11.03.2015
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Der Autobauer BMW hat im Februar auch dank des Modellwechsels beim Kleinwagen Mini den Absatz deutlich gesteigert. Insgesamt lieferte das Unternehmen 151 952 Fahrzeuge und damit 7,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat an die Kunden aus, wie BMW am Dienstag in München mitteilte.

"Mit dem Absatzrekord im Februar ist uns ein guter Start in das neue Jahr gelungen", sagte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson. Bei der Kernmarke legte der Absatz um 5,2 Prozent auf 131 416 Autos zu. Vom Kleinwagen Mini wurden 20 303 Exemplare ausgeliefert und damit gut 27 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Im vergangenen Jahr hatten die Münchener erstmals die Marke von zwei Millionen verkauften Autos geknackt. Dieses Jahr erwartet BMW aber lediglich ein Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

USA wichtiger Markt

Regional konnte der weiß-blaue Autobauer den Absatz in Nordamerika mit einem Plus um gut 18 Prozent auf 28 921 Fahrzeuge am deutlichsten steigern. Im wichtigen chinesischen Markt nahmen die Verkäufe dagegen nur um 2,7 Prozent auf 31 089 Einheiten zu.
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