BSH legt im "Jahr der Bewegung" zu

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Bayern
25.03.2015
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Der Hausgerätehersteller BSH hat auch dank besserer Geschäfte in Europa 2014 wieder deutlich mehr Geld verdient. 2013 hatte eine teure Reparaturaktion für Geschirrspüler die Jahresbilanz deutlich belastet. Das Unternehmen stellt neben Spül- und Waschmaschinen auch Küchenherde oder Trockner der Marken Bosch, Siemens, Neff oder Constructa her. Weltweit beschäftigt BSH mehr als 53 000 Menschen, mehr als 15 000 davon in Deutschland. "2014 war für die BSH ein Jahr der Bewegung: hin zu noch mehr Konsumentenorientierung, einer offenen, digital geprägten Innovationskultur und einem starken Fokus auf das Wachstum in den einzelnen Regionen", sagte BSH-Chef Karsten Ottenberg am Dienstag in München.

Das Unternehmen habe den Rekordumsatz von 2013 übertreffen können. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern legte 2014 auf rund 700 Millionen Euro zu, nachdem dieser Wert 2013 wegen der teuren Reparaturen für brandgefährdete Geschirrspüler auf 509 Millionen Euro eingeknickt war. Der Umsatz war 2014 um mehr als acht Prozent auf rund 11,4 Milliarden Euro gestiegen.
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