Burger-King: Filial-Betreiber macht weiter

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Bayern
30.01.2015
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Der Insolvenzantrag für die Betreibergesellschaft der 89 vorübergehend geschlossenen Burger-King-Restaurants ist vom Tisch. Das Amtsgericht Stade teilte am Donnerstag mit, dass einem entsprechenden Antrag der Gesellschaft stattgegeben worden sei. Hinter dem Unternehmen steht der russische Investor Alexander Kolobov. Einer Mitteilung zufolge hat er für die Betreibergesellschaft ein Finanzpaket mit insgesamt 15 Millionen Euro geschnürt. Die Filialen haben rund 3000 Beschäftigte.

Burger King hatte seinem größten deutschen Franchisenehmer Yi-Ko mit 89 Filialen mit Verweis auf Vertragsverstöße im November fristlos gekündigt. Daraufhin mussten die Filialen schließen. Nach einem Insolvenzantrag der Yi-Ko Betreibergesellschaft Burger King GmbH hatte die Fast-Food-Kette mit dem bisherigen vorläufigen Insolvenzverwalter Marc Odebrecht eine Lizenzvereinbarung geschlossen und einen Massekredit in Millionenhöhe gewährt. Damit wurde der Weg für die Wiedereröffnung der Filialen frei.
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