Burger-King geht vor Gericht

Wirtschaft BY
Bayern
22.11.2014
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Die Fast-Food-Kette Burger-King will Yi-Ko die Nutzung der Marke gerichtlich untersagen lassen. "Wir können bestätigen, dass wir eine einstweilige Verfügung beim Landgericht München beantragt haben, und dass das Landgericht diese antragsgemäß heute erlassen hat", sagte ein Unternehmenssprecher am Freitag in München. Nach dem Wirbel um Hygienemängel und schlechte Arbeitsbedingungen hatte Burger-King die Verträge mit dem deutschen Lizenznehmer Yi-Ko-Holding fristlos gekündigt. Eine einstweilige Verfügung werde allerdings erst wirksam, wenn sie zugestellt sei, sagte der Sprecher. Auch könne diese "durch Rechtsmittel angefochten werden".
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