Burger-King: Neuer Yi-Ko-Gesellschafter ändert nichts
Franchiser hofft

Wirtschaft BY
Bayern
27.11.2014
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Die Fast-Food-Kette Burger-King will trotz des Gesellschafterwechsels beim Franchisenehmer Yi-Ko vorerst an ihrer Kündigung festhalten. "Die Änderung in der Eigentümerstruktur hat darauf zunächst keine unmittelbare Auswirkung", erklärte das Unternehmen am Mittwoch in München. Zuvor war bekanntgeworden, dass Mitgesellschafter Ergün Yildiz seine Anteile an Alexander Kolobov abgetreten hat.

Der Russe verhandele nun als alleiniger Gesellschafter mit Burger-King Europe über eine Fortführung seines Unternehmens, berichtete die "Wirtschaftswoche". Kolobov hoffe, die 89 geschlossenen Restaurants wieder zu eröffnen. Da diese aber "aktuell nicht Bestandteil des Burger-King-Systems sind, waren wir nicht in Vertragsverhandlungen involviert und können auch keine Details der Vereinbarung bestätigen", erklärte Burger-King.
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