Exportpreis für Kleiderbügel aus Bayern

Wirtschaft BY
Bayern
20.11.2015
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Zu den bayerischen Exportschlagern gehören nicht nur Autos von BMW und Audi oder Windkraftanlagen von Siemens: Auch viele kleine Unternehmen im Freistaat erwirtschaften einen großen Teil ihres Umsatzes im Ausland. Vier von ihnen wurden am Donnerstag von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) mit dem Exportpreis Bayern ausgezeichnet: der Kleiderbügelhersteller Mawa aus dem oberbayerischen Pfaffenhofen an der Ilm, der Holz-Spezialist Timber Concept aus dem schwäbischen Weißenburg, das Pharma-Unternehmen Optima aus dem oberbayerischen Wang und der Filtertechnik-Hersteller Novoflow aus dem schwäbischen Rain.

Der Preis richtete sich an Unternehmen mit höchstens 50 Vollzeit-Beschäftigten und einem starken Auslandsgeschäft. Mawa beispielsweise erzielt nach eigenen Angaben mehr als 80 Prozent seines Umsatzes im Ausland. Im Schnitt liegt der Exportanteil der bayerischen Industrie laut Aigner bei 52 Prozent.
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